Stressbelastungsdiagnostik – Neurostress

 

Neurostress

– Burn-Out-Syndrom
– Depressionen
– Schlafstörungen
– ADHS

In zunehmenden Maßen beeinflussen heute Stress und Hektik unseren Alltag und schädigen unsere Gesundheit. Jeder empfindet Belastungen im Privatleben und am Arbeitsplatz unterschiedlich – für manche ist Monotonie oder Einsamkeit im täglichen Leben, für andere ist die Überforderung durch familiäre und berufliche Doppelbelastung ein typischer Dauerstressor. Viele Gestresste wissen häufig gar nicht genau, was sie aus der Balance bringt –  und daher auch nicht, ab welchem Rad sie stellen müssen, um diesen Kreislauf zu beenden.

Gelingt es nicht, Stress auf gesunde Weise zu bewältigen, zeigen sich erste Warnsignale. Stress schlägt dann sprichwörtlich auf den Magen, wenn man zu viel um “die Ohren” hat.

Besonders häufig sind folgende Störungen:

– Stimmungsschwankungen
– Unruhe, Angst, Nervosität, Panikattacken
– Konzentrationsstörungen, Fokussierungsschwierigkeiten
– Schlafstörungen
– Kopfschmerzen
– Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Energieverlust
– Muskelschmerzen
– Potenz- und Libidostörungen
– Reizdarm
– Depressive Verstimmungen, Depressionen

1. Neurostress Test (Die Voraussetzung für eine gezielte Behandlung) 

Der erste Schritt ist ein Urin- und Speicheltest, der zuhause durchgeführt und per Post in das Labor versendet wird. Nach ca. 2 Wochen erhält der Arzt einen ausführliche Befundinterpretation, als Basis für den individuellen Therapieplan.

2. Behandlung mit speziellen Aminosäurevorstufen (Ein neues Therapiekonzept mit Aminosäuren bei Neurotransmitter Dysbalancen)

In Verbindung mit nahezu allen neuroregulatorischen Störungen geht ein Ungleichgewicht der Neurobotenstoffe einher. Für diese Fälle wird ein spezielles Supplemente-Programm mit natürlichen Aminosäurenvorstufen der Botenstoffe sowie wichtigen Vitaminen und Vitalstoffen.

Nebenwirkungsarm und effektiv können Botenstoffdefizite ausgeglichen und Befindlichkeits-Störungen reguliert werden.

3. Therapiekontrolle (Die Voraussetzung für eine nachhaltige Therapie)

Nach ca. 3 Monaten empfehlen wir, die Werte erneut zu prüfen, um den Therapiefortschritt zu kontrollieren und gegebenenfalls eine Therapieanpassung vorzunehmen.